Husse
Rainbow

Tapisrouland del Barco
WT: April 1982, Italien
Cocker- Spaniel, semmelblond, Rüde

"Tapi" war unser erster Hund. Wir erstanden ihn auf unserer Hochzeitsreise in Italien bei einem Züchter. Er war anfangs ein äußerst ruhiger Hund, doch wehe, wenn er von der Leine gelassen, dann war es gar nicht mehr einfach, ihn einzufangen - na ja, hatte noch absulut keine Ahnung von "Wie sag ich´s meinem Hund" - sprich Hundeerziehung. Leider zeigte er bereits im Alter von 8 Monaten die ersten Erscheinungen der "Cockerwut": d.h.: Knurr- u. Beißattacken mit Schaum vor´m Mund, Bellanfälle, etc. Diese Anfälle häuften sich derart, dass wir ihn mit 18 Monaten einschläfern lassen mußten. 

Image

Image

Image


Quixotic Quak vom Winzerschlössel

WT: 15.11.1983 - 06.03.1996
Beagle, tricolor, Rüde

Image

Image

Image

Jello von pomonia

WT: XX. XXXXXXXX
Deutscher Schäferhund, schwarz-braun, Rüde

Image

Image

Image


Carlo le Grabou

WT: 26.06.1996 - April 2002
Berner Sennenhund, Rüde
Carlo holten wir direkt aus der Schweiz. Wir fuhren über´s WE in einen kleinen Ort der zwischen Neuchatel und Fribourg lag. Dort lag versteckt am Waldesrand das kleine Häuschen der Züchter. Zwischen Schafen und Katzen tummelte sich der Wurf der "Wollknäuel". Da wir doch von sehr weit angereist kamen, durften wir uns dann ganz in Ruhe unseren Kleinen aussuchen. Bei der Abreise fand eine kleine schwarze Katze, dass sie auch nach Österreich mit will, was aber leider nicht ging. Carlo war ein echter Sonnenschein und eine Seele von Hund. Selbst Jello, der keine anderen Hunde wollte, wurde sein bester Freund. Ich besuchte mit Carlo die Unterordnungskurse in Traiskirchen und legte mit ihm einige Male die BGH 1 ab, immer zwischen 90 u. 96 Punkten. Nachdem Jello nicht mehr lebte, kam dann der zweite Schweizer zu uns: Max von Kasamandl. Die beiden wurden ein Herz und eine Seele. Leider verließ uns Carlo viel zu früh. An einem Freitagabend bekam er ganz plötzlich eine Magendrehung. Also fuhr ich um 23.15 in die Tierklinik, dort wurde er mit einer Infusion stabilisiert, dann mußte wir weiter auf die VetMed nach Wien. Dort wurde er dann operiert, bis 3 Uhr früh, dann kam er auf die Intensivstation. Am Samstag ging es ihm nicht so gut und er erhielt weitere Infusionen. Auch Sonntag Vormittag die gleiche Auskunft. Am Nachmittag kam dann der Anruf, dass er verstorben sei. Es war einfach furchtbar, in seiner letzten Stunde nicht bei ihm sein zu können, das hatte er sich nicht verdient. Was wäre dabei gewesen, wenn die Ärztin schon am Vormittag gesagt hätte, dass es nicht gut aussieht für ihn und ob nicht kommen möchte!!!! So eine Situation möchte ich nicht mehr erleben.
Image

Image

Manta - Marissa von Pomonia

WT: xxxxxxx
Deutscher Schäfer, schwarz-braun, Hündin

Sie war meine erste und bislang auch meine einzige Hündin. Diese "Dame" hielt uns ganz schön auf Trab. Es durfte keine Tür und kein Fenster offen sein - denn das hielt sie für eine Aufforderung zum Türmen. Vom "Arbeiten" mit mir hielt sie auch nicht sehr viel - doch wehe ein Mann gab ihr ein Kommando, dann war sie mit Feuereifer bei der Sache.

Image

 

 
Impressum